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Über uns

Kölsche Schlager im Originalgewand

Im Jahr 2002 taten sich elf professionelle Musiker zum Kohberg Orchester zusammen, um die unsterblichen Kölner Evergreens von Willi Ostermann, August Batzem, Karl Berbuer, Jupp Schmitz und vielen anderen, die sich heute noch großer Beliebtheit erfreuen, aber in ihrer ursprünglichen Form kaum mehr aufgeführt werden, wieder mit neuem Leben zu erfüllen. Begeistert vom feinen Humor der Texte, von den kölschen Milieustudien und von den unverwüstlichen Melodien hat das Kohberg Orchester ein Repertoire erarbeitet, das nicht nur bekannte Schlager wie z. B. „Och wat wor dat fröher schön doch en Colonia“, den „Trizonesien Song“, sondern auch unbekanntere Schätzchen wie „Herr Schofför“, „Mer han der schönste Lenz“ und viele mehr umfasst.
Die typische Besetzung der damaligen Zeit (Gesang, Geige, Klavier, drei Saxophone/Klarinetten/Flöten, zwei Trompeten, Posaune, Tuba, Gitarre, Schlagzeug) und die eng an den Originalen orientierten Arrangements, die den Wortwitz der Texte musikalisch hervorheben, ergeben einen Klangkörper, der die goldenen Zeiten der großen Tanzlokale, wie dem „Ahle Kohberg“ wieder auferstehen lässt.
So begeisterte das Kohberg Orchester mit seinem Sänger Norbert Schumacher sein Publikum mit seinem nostalgischen Klang z. B. zu „Trötemann“ Karl Heinz Jansens 85. Geburtstag, auf dem historischen Jahrmarkt in Kornelimünster, auf missionarischer Mission in Dortmund, in Aachen und bei der Eröffnung der Eisbahn auf dem Heumarkt.
Nach einer Pause kehrte das Kohberg Orchester 2014 mit neuen Programmen zurück auf die Bühne und war seitdem in der Kölner Philharmonie und bei ausgewählten karnevalistischen und konzertanten Veranstaltungen zu hören, bei denen kölsche Nostalgiefreunde garantiert auf ihre Kosten kommen, aber auch diejenigen ihre Freude haben werden, die nicht nur „Ostermanns Erben“, sondern auch den Meister der kölschen Muse selbst und seine Zeitgenossen neu entdecken wollen – und wie ginge dies besser als dann, wenn man selbst mitsingt: So laden wir herzlich ein, immer wieder kräftig mit einzustimmen, denn das sind, wie schon Karl Berbuer fand, „Sächelchen, die’s Herz erfreu’n!“